Checkliste zur Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung
Mit gesundheitsfördernden Angeboten halten Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für den Job und werden zugleich als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
Was liegt also näher, als sich der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz zu widmen?
Dabei helfen wir Ihnen und stellen Ihnen ein kostenloses Onlinetool zur Verfügung, mit dem Sie anonym und in kurzer Zeit testen können, wo Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen Betrieben beim Thema Gesundheitsförderung steht.
Die Selbstevaluation bietet Ihnen zunächst einmal einen Einblick in die Vielfalt gesundheitsfördernder Maßnahmen im Betrieb. Sie werden sehen, dass Sie ohne großen Aufwand Gesundheitsförderung betreiben können. Anschließend erhalten Sie die Ergebnisse inklusive einem Vergleich (Benchmarking) mit anderen Betrieben. Dieses Benchmarking basiert auf einer in der zweiten Jahreshälfte 2015 unter IHK-Mitgliedsunternehmen in Baden-Württemberg durchgeführten Befragung.
Außerdem finden Sie eine Übersicht über wirksame Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Bitte beachten Sie, dass aus Gründen der besseren Lesbarkeit in den nachfolgenden Texten auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet wird. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.
Ihre Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg
Zum Einstieg bitten wir Sie anzugeben, ob es in Ihrem Unternehmen bereits eine betriebliche Gesundheitsförderung gibt:
Fragen zur Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung
Test: Jetzt geht es darum herauszufinden, inwieweit Sie die betriebliche Gesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen umgesetzt haben. Hierzu bitten wir Sie, die nachfolgenden Fragen zu beantworten.
Die betriebliche Gesundheitsförderung kann verschiedene Maßnahmen umfassen, die an unterschiedlichen gesundheitsrelevanten Bereichen im Unternehmen ansetzen (z. B. Ergonomie, gesunde Ernährung oder Stressbewältigung). Dabei lassen sich grundsätzlich verhaltenspräventive und verhältnispräventive Maßnahmen unterscheiden:
Während verhaltenspräventive Maßnahmen individuell ausgerichtet sind und direkt am Verhalten eines einzelnen Mitarbeiters ansetzen (z. B. Suchtpräventionskurse, Schulung von Führungskräften), sind verhältnispräventive Maßnahmen breiter angelegt und versuchen, allgemeine gesundheitsrelevante Arbeitsbedingungen im gesamten Unternehmen zu optimieren (z. B. gesunde Kantinenkost, rauchfreier Betrieb).
Selbst wenn ein Unternehmen keine explizite betriebliche Gesundheitsförderung betreibt, kann es sein, dass dieses Unternehmen dennoch Maßnahmen umsetzt, die in eine betriebliche Gesundheitsförderung eingeordnet werden können.
Fragen zur strategischen Verankerung der betrieblichen Gesundheitsförderung
Jetzt geht es darum herauszufinden, inwieweit Sie die betriebliche Gesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen strategisch verankert haben. Hierzu bitten wir Sie, die nachfolgenden Fragen zu beantworten.
Mögliche Ergebnisse Ihrer betrieblichen Gesundheitsförderung
Bitte beantworten Sie nun die folgenden Fragen, welche sich auf mögliche Ergebnisse Ihrer Maßnahmen / Ihrer betrieblichen Gesundheitsförderung beziehen.
Herzlichen Dank für Ihre Angaben